Zähe Sozialplanverhandlungen bei HSH Nordbank
Bei der Luxemburger Niederlassung der HSH Nordbank in der Rue Jean Monnet auf Kirchberg sollen innerhalb der nächsten 30 Monate bekanntlich 74 von 220 Arbeitsplätze abgebaut werden. Grund für den Stellenabbau ist die Schließung von gleich zwei Abteilungen der Bereiche Fonds- sowie Private-Banking.
Die Sozialplanverhandlungen für die vom Stellenabbau betroffenen Mitarbeiter der HSH Nordbank erweisen sich jedoch laut Angaben der Gewerkschaften als zäh und schwierig.
Nachdem bereist seit knapp zwei Wochen intensive Verhandlungen geführt worden sind, soll es von Seiten der Geschäftsleitung der HSH-Nordbank nur wenig Entgegenkommen geben. Die finanziellen Entschädigungen lägen weit unter den Normen, beschweren sich die Gewerkschaften. Weiter heißt es, dass es auch bezüglich der Klausel und Definitionen keine annehmbaren Ergebnisse gäbe.
Die Gewerkschaften planen am Mittwoch das Schlichtungsamt einzuscahlten, sollte es zu keiner raschen Einigung kommen.
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