17/05/2012:
Ein Gericht in Luxemburg hat darüber entschieden, ob die Benutzung von Radarwarngeräten in Luxemburg offiziell erlaubt wird. Das Urteil ist überraschend ausgefallen. 12/01/2012
Bei vielen Autofahrern sind sie beliebt: Radarwarngeräte wie zum Beispiel von Coyote, Inforad oder Wikango.
In Luxemburg gab es bislang keine rechtliche Grundlage, ob solche Hilfsmittel benutzt werden dürfen, oder nicht.
Doch jetzt hat ein Gericht im Großherzogtum darüber entschieden: Warngeräte wie die vom Typ "Mini-Coyote" dürfen nun völlig legal benutzt werden.
Das berichtet wort.lu und bezieht sich auf eine Aussage des Justizsprechers Henri Eippers.
Ebenfalls legal sind Radarwarn-Funktionen auf Smartphones und in Navigationsgeräten.
Doch jetzt hat ein Gericht im Großherzogtum darüber entschieden: Warngeräte wie die vom Typ "Mini-Coyote" dürfen nun völlig legal benutzt werden.
Das berichtet wort.lu und bezieht sich auf eine Aussage des Justizsprechers Henri Eippers.
Ebenfalls legal sind Radarwarn-Funktionen auf Smartphones und in Navigationsgeräten.
In Frankreich sind Radarwarner seit dem 5. Januar dieses Jahres verboten.
In Deutschland ist die Nutzung einer Radarwarn-Funktion im Navigationsgerät schon lange nicht mehr erlaubt.
Der Mini Coyote ist ein GPS-Empfänger mit einer eingebauten Datenbank und einem GPRS-Datenfunkmodul.
Das Gerät empfängt das GPS-Satellitensignal und ermittelt daraus seinen eigenen Standort, die Geschwindigkeit und gegebenenfalls seine Fahrtrichtung. Die momentane Position gleicht er ständig ab mit einer eingebauten Blitzer-Datenbank: Wenn er in die Nähe eines mobilen oder fest installierten Blitzers kommt, warnt er den Fahrer entsprechend.
In Deutschland ist die Nutzung einer Radarwarn-Funktion im Navigationsgerät schon lange nicht mehr erlaubt.
Der Mini Coyote ist ein GPS-Empfänger mit einer eingebauten Datenbank und einem GPRS-Datenfunkmodul.
Das Gerät empfängt das GPS-Satellitensignal und ermittelt daraus seinen eigenen Standort, die Geschwindigkeit und gegebenenfalls seine Fahrtrichtung. Die momentane Position gleicht er ständig ab mit einer eingebauten Blitzer-Datenbank: Wenn er in die Nähe eines mobilen oder fest installierten Blitzers kommt, warnt er den Fahrer entsprechend.
Der Clou ist aber das eingebaute GPRS-Datenfunkmodul: Wenn der Fahrer einen tatsächlich betriebsbereiten mobilen Blitzer sieht, soll er einen Knopf am Gerät drücken. Über das Datenfunkmodul wird diese Position an alle anderen Coyote-Nutzer im Umkreis verbreitet. Auf diese Weise – so die Werbung des Herstellers – wird man rechtzeitig durch andere vor einem neu aufgestellten Blitzer gewarnt.
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A6 Richtung Belgien
Fahrzeit : 07 min.
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