Mehr als jeder dritte Beschäftigte (36 Prozent bzw. 78.000 Personen) in Luxemburg könnten darauf versichten, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren.
Das belegt eine aktuelle Studie des Institutes CEPS/INSTEAD, die sich mit dem ÖPNV in Luxemburg beschäftigt.
Dabei manifestiert die Untersuchung, was im Prinzip schon immer klar war - wer Bus und Bahn fährt, braucht im Regelfall teilweise deutlich mehr Zeit.
Für 22 Prozent der in Luxemburg lebenden Arbeitnehmer, das sind immerhin 47.000, würde der Weg zum Job mit dem ÖPNV dreimal solange dauern, wie mit dem Auto.
Auch deutlich mehr Grezgänger könnten CEPS/INSTEAD zufolge auf ÖPNV umsteigen.
Rund die Hälfte der 70.000 befragten Grenzgänger könnte den Arbeitsplatz mit Bus und/oder bahn errichen.
Dies würde allerdings im Durchschnitt einen um etwa 50 Prozent längeren Zeitraum dauern.
Die Ergebnisse der Studie im Detail gibt es (in frz.Sprache) hier als PDF-Download.
Einer Umfrage von diegrenzgaenger.lu über das Profil des Grenzgängers 2011 hat ergeben, dass 67 Prozent der deutschen Grenzgänger alleine mit dem Auto zur Arbeit fahren.
Lediglich 16 Prozent der Pendler sind in einer Fahrgemeinschaft organisiert.
17 Prozent der Grenzgänger nutzen öffentliche Verkehrsmittel.
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