Luxemburgs Banken fit für die Zukunft

Immer wieder steht der Finanzplatz Luxemburgs zur Diskussion. Finanzminister Pierre Gramegna zeigt sich jedoch optimistisch.

Steht der Finanzplatz Luxemburg vor dem Aus?
Solche Meldungen findet man in dem Medien immer wieder.
Da ist von Stellenabbau und sogar vom Rückzug ganzer Geldhäuser aus dem Großherzogtum die Rede.

Der luxemburgische Finanzminister Pierre Gramegna räumte kürzlich bereits bei einer Veranstaltung der Deutschen Bank in Luxemburg mit den Negativschlagzeilein auf.
Er sehe Luxemburgs Bankenplatz gut für die Zukunft gerüstet. Der Finanzplatz sei heute besser aufgestellt als je zuvor.
Luxemburg schaue in die Zukunft, und baue auf positive und optimistische Projekte wie etwa die Finanzierung des Kampfes gegen den Klimawandel.

Bei einem Treffen mit Wirtschaftsexperten am Donnerstag betonte er erneut:  Der Finanzplatz ist internationaler geworden. Schon jetzt gibt es in Luxemburg sechs chinesische Banken, weitere Geldhäuser aus Fernost könnten folgen".
Der Finanzplatz sei seit Jahrzehnten der Hauptwirtschaftssektor Luxemburgs.

In Sachen Finanzplatz Luxemburg in Zusammenhang mit dem Brexit äußerte sich jetzt übrigends Xavier Bettel.
Der Austritt Großbritanniens aus der EU werde dem Finanzplatz Luxemburgs langsfristig keinen Vorteil bringen, so der Premierminister.
Der Brexit sei für Großbritannien und die EU eine Lose-lose-Situation. Für die Entwicklung der kontinental-europäischen Finanzplätze sei ein prosperierender Londoner Finanzplatz essenziell.
 

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