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Arbeit

Homeoffice und Mietbüros an Grenze für Grenzgänger

Grenzgänger verbringen viel Zeit in Bus, Bahn oder Auto. Das nervt oft. Luxemburg will dem nun Abhilfe verschaffen.

Veröffentlicht par KaptanListe die 02/06/2017 | 3.407 Ansichten

Wieviele Stunden verbringt ein Grenzgänger in der Woche oder gar im Monat oder Jahr im Fahrzeug, um zur Arbeit oder wieder nach Hause zu fahren?
Mit Sicherheit zuviele Stunden.

Um Staus für Pendler zu verringern, will Luxemburg nun die Heimarbeit für Arbeitnehmer erleichtern und außerdem an den Grenzen Mietbüros einrichten.

Das meldet der SWR.
Demnach hat es zu dem Thema am Donnerstag eine Konferenz der Luxemburger Handelskammer und des Institits der Großregion gegeben.

Sechs Prozent der Arbeitnehmer in Luxemburg nutzten bereits Heimarbeit, so die Handelskammer.
Vor allem für Grenzgänger gebe es aber Probleme.
Die Regierung wiolle deshalb direkt an den Grenzen Bürogebäude einzurichten, in denen verschiedene Firmen Arbeitsplätze auch zeitweise mieten könnten.
So solle vermieden werden, dass Arbeitnehmer täglich nach Luxemburg-Stadt pendeln müssten.

Bereits im April hatte Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel im Rahmen seiner Rede zur Lage der Nation angekündigt, dass Luxemburg Telearbeit fördern wolle.

 

 

 

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