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Arbeit

Soviel verdienen IT-ler in Luxemburg

Luxemburgs IT-Branche boomt und die Unternehmen sind immer auf der Suche nach Fachpersonal.

Veröffentlicht par Eddy Thor die 26/11/2018 | 2.876 Ansichten
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Der IT-Sektor ist einer der Branchen, die auf dem luxemburgischen Arbeitsmarktenorm zulegen.
Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung haben Arbeitgeber es oft schwer, Personal in diesem Bereich zu finden.
IT-Experten sind gefragt, wie nie.
Ihr Know-how hilft Unternehmen, schneller, flexibler und effizienter zu werden. Ob in der Applikations-Entwicklung oder dem Betrieb des Rechenzentrums – der wirtschaftliche Erfolg steht und fällt mit dem qualifizierten und motivierten Personal. Dies wird besonders dann deutlich, wenn die Nachfrage das Angebot an Fachkräften bei weitem übersteigt.

Ein immer wichtiger werdender Bereich ist dabei zum Beispiel alles rund um das Thema Cybersicherheit.
Auch im Ausland suchen Firmen händeringend nach Fachkräften.

Kein Wunder also, dass auch die Gehälter im IT-Bereich in die Höhe schnellen. Eine Studie der spezialisierten Personalberatung Hays liefert ein Raster der im Jahr 2018 im IT- und Telekommunikationssektor ausgezahlten Vergütungen.

Mehr als 30.000 Euro pro Jahr für einen Einsteiger

Schon Berufsanfänger können sich in der IT-Branche über ordentliche Gehälter freuen.

Im Bereich “Forschung und Entwicklung” beginnt ein Programmierer in der Regel bei 32.000 Euro brutto pro Jahr und kann nach drei Jahren mit zusätzlichen 10.000 Euro rechnen. Nach Ablauf von acht Jahren können die Gehälter auf 80.000 Euro pro Jahr steigen.

Die Vergütung eines technischen Projektleiters beträgt nach fünf Jahren rund 50.000 Euro.

Ein Software-Architekt wird mit rund achtjähriger Erfahrung bereits mit rund 115.000 Euro pro Jahr rechnen können.

 

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Vera79
1004 Kommentare
Vor 2 Jahren

Naja, "Betrieb des Rechenzentrums" wird genauso aussterben wie andere IT Berufe vorher auch schon.
 
Mich würde mal die Quelle für all diese Zahlen interessieren und wie Hays das erhoben hat. "Mehr als 30k € als Einsteiger" ist stark untertrieben und unterscheidet sich so extrem vom Berufsbild dass das keine Aussagekraft hat...