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Gesellschaft

Großfahndung in Grenzregion Luxemburg-Belgien war Fehlalarm

Zunächst vermutete Polizei drei Terrorverdächtige in der Großregion

Veröffentlicht par KaptanListe die 17/11/2015 | 1.330 Ansichten

Nachdem in Nancy nach Polizeiberichten drei bewaffnete Männer in einem Auto gesichtet wurden, richteten die französische, belgische und luxemburgische Polizei im Grenzgebiet Arlon Absperrungen ein. Nach belgischen Medienberichten sollten die Männer in Verbindung mit den Pariser Anschlägen stehen. Da das Auto auf einer Straße der Region Arlon, nur wenige Kilometer von Luxemburg entfernt, unterwegs sein sollte, sperrten die Behörden sämtliche Kreisverkehre auf der Strecke. Um 13 Uhr wurde die Aktion jedoch abgebrochen. Der Einsatzleiter der belgischen Behörden räumte später ein, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt habe.

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