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Gesellschaft

Impf-Unlust bei Grenzgängern

Nur jeder zehnte Grenzgänger will sich nach jetzigem Stand gegen Schweinegrippe impfen lassen. Das hat eine Umfrage auf diegrenzgaenger.lu ergeben.

Veröffentlicht par KaptanListe die 21/10/2009 | 2.973 Ansichten

Impf-Unlust bei Grenzgängern

Grenzgänger haben die Wahl, ob sie sich in Deutschland oder Luxemburg gegen den H1N1-Virus impfen lassen wollen. Sofern sie es überhaupt wollen. Wir haben dazu auf der Startseite eine Schnell-Umfrage generiert (Teilnahme noch möglich!).  Ein Zwischenergebnis zeigt, dass sich gerade einmal neun Prozent der Grenzgänger definitiv impfen lassen wollen.
Rund 70 Prozent gaben an, sich nicht impfen zu lassen. 23 Prozent der Grenzgänger sind unschlüssig.

Sowohl der Gesundheitsminister Luxemburgs, Mars Di Bartolomeo, als auch seine deutschen Kollegen raten eindringlich zur Impfung gegen den Schweinegrippenvirus. Die große Skepsis gegen die Spritze dürfte die Tatsache darstellen, dass der Impfstoff und dessen Nebenwirkungen nicht langzeitgeprüft sind. Im Fokus der Diskussionen stehen derzeit sogenannte “Wirkverstärker”. Ganz Deutschland streitet über diese “Zweiklassenimpfung”.

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andrewsmith
6 Kommentare
Vor 11 Jahren

Jaja, auf einmal kommt das Gespräch auf, was das denn mit diesen Impfungen auf sich hat. Es tauchen verschiedene Präparate auf und die Leute fangen auf einmal an nachzudenken (ein bisschen ;)

Es darf nichts verniedlicht werden! Das Verfahren zur Herstellung der Wirkverstärker beweist, dass das Gemisch der Ausgangssubstanzen künstlich in unnatürliche Nano-Partikel umgebaut wird. Die Regierungen leugnen das natürlich und setzen die Bevölkerung damit vorsätzlich diesen gefährlichen Teilchen aus ... Diese Nano-Partikel im Impfstoff haben eine zerstörerische Wirkung auf unseren Körper. Durch den Stoffwechsel verteilen sie sich im ganzen Körper. Was das heißt muß man ja nicht weiter illustrieren ... oh hoppala, in den USA wird Impfstoff ohne Wirkverstärker hergestellt .. wie denn das? Verfolgen die Amerikaner vielleicht andere Ziele. Wollen sie nachher aus der Pandemie gestärkt hervor gehen?

Wer durch die Impfung nicht stirbt, der kann schnell Symptome kriegen, die als Pandemiegrippe defniert werden! Von denen die sterben werden, wird natürlich gesagt, der böse Schweinerei-Grippe-Virus sei schuld ... Der Übel dieses ganzen Zaubers liegt wohl bei der WHO die da die Fäden zieht (sowie die Hintermänner .....) jaja ich weiß klingt voll verschwörerisch ... aber so ist es nun mal. iIst nicht jeder lieb.

Früher war das Impfen von Schwangeren, Kranken und Babys verboten. Jetzt in Zeiten der Pandemie ist das auf einmal umgedreht ...? Hallo?? Das Paul Ehlrich Institut ist gar nicht ehrlich und weigert sich Quellen zu nennen oder Studien in denen bewiesen wird dass die Impfung für Schwangere harmlos sei. Wo sind sie denn die Studien?? Liebe Schwangere: Bitte lasst euch um Himmels willen nicht impfen! Nicht gegen Schweinereigrippe und auch sonst nicht! Ein guter Rat. Ihr kennt doch alle den plötzlichen Kindstod ... Ich bin hart un krass mit dieser Empfehlung?? Ich finde nicht. Ganz im Gegenteil! Es ist höchste Alarmstufe für Aufklärung, mehr denn je!

regengott
17 Kommentare
Vor 11 Jahren

Die "Schweinegrippe", schon der Name ist Desinformation, dient der Pharmaindustrie zur Ankurbelung des Umsatzes, willkommen in Zeiten der Wirtschaftskrise.
Impfungen sind ein Segen und haben geholfen schwere Krankheiten einzugrenzen, dieser Fall zeigt jedoch, dass globale Panikmache, forciert durch die WHO und die Pharmaindustrie, funktioniert, Angst und Verunsicherung grassieren unter der Bevölkerung. Die bisher bekannten Fälle sind eher leicht verlaufen und ich denke, Personen die verstorben sind, wären ohnehin früher oder später ihren Vorerkrankungen erlegen. Die Diskission über die verschiedenen Impfstoffe und deren Sicherheit, z.T. fehlen klinische Studien, machen es dem Einzelnen nicht leichter eine individuelle Entscheidung zu treffen.
Ich denke, dass jeder seine persönliche Entscheidung treffen muss, wie er in diesem Fall verfährt. Da ich meine Entscheidung immer an Fakten knüpfe und solche in diesem Fall fehlen, werde ich mich nicht impfen lassen.

eifelyves
19 Kommentare
Vor 11 Jahren

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) ist nun wahrlich nicht dafür bekannt, kritisch mit Virenpanikmachen durch Behörden und Hersteller umzugehen. Doch offenbar hat man bei der Schweinegrippe selbst aus Sicht der SZ den Bogen diesmal überspannt. Hier einige lesenswerte Artikel:

ZU FRÜH, ZU UNSICHER, ZU TEUER?
22.000 Infektionen sind bislang in Deutschland nachgewiesen. Die Impfung gegen die Schweinegrippe startet bald, doch viele Fragen und Risiken sind ungeklärt.
SZ vom 14. Oktober 2009
http://www.sueddeutsche.de/wissen/535/490907/text/

KONJUNKTURSPRITZE FÜR DIE PHARMAINDUSTRIE Die Impfung gegen das H1N1-Virus ist fragwürdig. Möglicherweise haben nicht nur medizinische Gründe zur Impfempfehlung geführt.
SZ vom 15. Oktober 2009
http://www.sueddeutsche.de/wissen/680/491051/text/

IMPFT SICH EIN KONZERN GESUND?
Bundeswehr und Bundesbeamte bekommen einen anderen - unverdächtigen - Schweinegrippe-Impfstoff als die Bevölkerung. Pharmakenner und die Anti-Korruptions-Organisation Transparency fragen sich, wie die deutsch-deutsche Impf-Sache zustande kamen. Zockt der Konzern Glaxo Smith Kline ab?
SZ vom 19. Oktober 2009
http://www.sueddeutsche.de/wissen/193/491558/text/