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Gesellschaft

Max Ophüls Preis geht an “Siebzehn”

Der österreichische Spielfilm "Siebzehn" hat beim Saarbrücker Traditionsfestival den renommierten Max-Ophüls-Preis gewonnen, eine der wichtigsten Auszeichnungen für Nachwuchs-Filmemacher.

Veröffentlicht par KaptanListe die 30/01/2017 | 908 Ansichten

Der Max Ophüls Preis 2017 geht an den Film “Siebzehn” unter der Regie von Monja Art.
Sensibel und entschlossen inszeniert, erzählt dieser wunderbare Film von der ersten oder auch der zweiten Liebe, tiefen Sehnsüchten, der inneren Unsicherheit und der Suche nach der eigenen Identität.
Es ist überaus erstaunlich, dass man diese wiederkehrenden Geschichten vom Erwachsenwerden so erfrischend und emotional mitreißend neu erfinden kann.
Der Preis ist mit insgesamt 36 000 Euro dotiert.

Der mit 5500 Euro dotierte Preis der saarländischen Ministerpräsidentin ging an “Vanatoare” von Alexandra Balteanu. Julia C.Kaiser und Jens Wischnewski wurden für den Film “Die Reste meines Lebens” mit dem Fritz-Raff-Drehbuchpreis geehrt.
Der Preis wird vom SR und dem ZDF gemeinsam vergeben.

In Würdigung der Verdienste des aus Saarbrücken stammenden Regisseurs Max Ophüls vergibt die Landeshauptstadt Saarbrücken jährlich den Max-Ophüls-Preis.
Ziel ist die Auszeichnung und Förderung von Nachwuchs-Regisseuren/Regisseurinnen im deutschsprachigen Raum.

Eine Liste aller Preisträger gibt es hier.

Foto: Oliver Dietze/MOP
 

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