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Gesellschaft

Mehr Rechte für Grenzgänger

Grenzgänger haben längst nicht den gleichen Anspruch auf Familienleistungen, wie ihre Kollegen, die in Luxemburg leben. So bekommen sie zum Beispiel keine Unterstützung für Kinderbetreung. Das soll sich ändern.

Veröffentlicht par KaptanListe die 16/06/2009 | 11.927 Ansichten

Mehr Rechte für Grenzgänger

Der unabhängige Gewerkschaftsbund OGB-L fordert in Sachen Familienleistungen eine Gleichstellung von Grenzgängern und denjenigen, die in Luxemburg ansässig sind.
“Die neu zu bildende Regierung muss dafür sorgen, dass Grenzgänger auch die vom Staat gestellten Gutscheine zur Kinderbetreuung nutzen können”, so OGB-L Präsident Jean Claude Reding. Diese sogenannten “cheque service” kommen bisher nur Arbeitnehmern mit Wohnsitz in Luxemburg zugute.
Grenzgänger müssen für eine Kinderbetreuung in Luxemburg oft deutlich tiefer in die Taschen greifen, als ihre in Luxemburg wohnhaften Kollegen.

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Moloko
40 Kommentare
Vor 11 Jahren

Wird auch mal so langsam Zeit das man als Grenzgänger nicht ganz gleich, aber in wichtigen Punkten doch gleichgestellt zu den Luxemburgern wird. Viele Sachen sind ja immer noch schleierhaft, man denke nur daran, daß man ab Jahresanfang Steuern zahlt und dann erst ein halbes Jahr später den Kinderbonus bekommt. Will nicht klagen, nur ich fühle immer noch ein "Gastarbeiter" zu sein.

Blaubaer
18 Kommentare
Vor 11 Jahren

Kennt jemand den aktuellen Stand? Wann wird der Cheque Service auch den Grenzgängern zur Verfügung stehen? Wir haben zwei Kinder in lux. Einrichtungen und spüren das finanziell ganz schön.

Blaubaer
18 Kommentare
Vor 11 Jahren

Hat jemand was neues zu diesem Thema gehört? Ich habe die OGB-L angemailt, aber leider keine Antwort erhalten.

Blaubaer
18 Kommentare
Vor 11 Jahren

Hat jemand was neues zu diesem Thema gehört? Ich habe die OGB-L angemailt, aber leider keine Antwort erhalten.