icon recherche
Gesellschaft

Schwerer Unfall auf A64

Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es gestern auf der A64 Luxemburg Richtung Trier in Höhe der Biewertalbrücke gekommen. Ein LKW war in das Stauende gerast.

Veröffentlicht par KaptanListe die 06/08/2009 | 5.635 Ansichten

Schwerer Unfall auf A64

Es war nur eine Frage der Zeit, bis es auf der A64 in Richtung Trier-Ehrang nach der Abfahrt zur B51/Trier zu einem weiteren Verkehrsunfall kommt. Tagtäglich geht der Verkehr bergab in Richtung Ehrang zur Feierabendzeit nur zögerlich voran.

Ein LKW ist am Mittwoch gegen 16.45 auf der A 64 in Richtung Trier-Ehrang vor der Biewertalbrücke in das Ende eines Staus gerast und hat einen PKW von der rechten auf die linke Fahrspur geschleudert. Die vier Insassen des Kleinwagens wurden zum teil schwer verletzt, ein Mensch wurde eingeklemmt.

Die Berufsfeuerwehr Trier sowie die Löschzüge Ehrang und Pfalzel mussten die Tür des Autos mit einer Rettungsschere öffnen. Die Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht. Im Einsatz war auch der Rettungshubschrauber der Luxemburg Air Rescue (LAR).

Durch den Unfall im Feierabendverkehr kam es zu einem Rückstau auf der A64.

Zweimal die Woche , Erhalten Sie den kostenlosen Newsletter von diegrenzgaenger.lu

Anderswo im Internet

pendler111
500 Kommentare
Vor 11 Jahren

Wie viele Unfälle müssen noch passieren, damit an dieser Gefahrenstelle endlich mal etwas geändert wird??? ? Warum gibt es keine entsprechenden Warnschilder? Warum gibt es nicht in Höhe der Abfahrt Bitburger/Trier eine Geschwindigkeitsbeschränkung? Die Trierer Verkehrsplaner haben aufgrund der neuen einspurigen Verkehrsführung Richtung Ehrang eine nicht geringe Mitschuld an dem Gefahrenpunkt am Autobahnende A64. Die Verkehrsführung ist einfach nur fahrlässig.

Mephisto
102 Kommentare
Vor 11 Jahren

Die Polizei setzt falsche Prioritäten. Vor ca. einem Jahr war ein Bericht in der Trierer Zeitung das die Trierer
Polizei massiv Temposünder im Stadtgebiet jagen will.

Viel besser und sinnvoller wäre es Temposünder auf der B51 aufzuspüren.

Wieviel Tote muss es noch geben damit etwas passiert ?

Also ganz klar: Prioritäten setzen und auf B51 konzentrieren und nicht auf das Stadtgebiet da dort viel
weniger Unfälle passieren und schon gar nicht mit Todesfällen.

chicka
497 Kommentare
Vor 11 Jahren

Beide Gefahrenstellen sind indiskutabel. Spätestens, wenn die ferien vorbei sind, wird es auch an der Abfahrt zur B51 wieder regelmässig einen Stau über die Abfahrtspur hinaus geben. Ich habe jedesmal echt Schiss, wenn ich da stehe.
Ist es denn so schwer wenigstens Warnschilder aufzustellen?