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Gesundheit

Deutschsprachigen Gesundheitsminister diskutieren über Covid und Digitalisierung

Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Luxemburg und die Schweiz diskutierten neben Covid auch über die Digitalisierung des Gesundheitssystems.

Veröffentlicht par Eddy Thor die 02/12/2021 | Aktualisiert die 01/12/2021 | 1.106 Ansichten

Am 25. November sind die luxemburgische Ministerin für Gesundheit, Paulette Lenert, Dr Thomas Gebhart, Parlamentarischer Staatssekretär Deutschlands als Vertreter von Deutschlands Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn, der Schweizer Bundesrat und Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, Dr Alain Berset, Liechtensteins Regierungsrat im Ministerium für Gesellschaft und Kultur, Manuel Frick, sowie der österreichische Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Dr Wolfgang Mückstein, zu ihrer jährlich stattfindenden Arbeitstagung zusammengekommen.

Aufgrund der Covid-19-Pandemie fand das Treffen nicht wie geplant in Luxemburg, sondern per Videokonferenz statt.

Das Treffen stand im Fokus vom Umgang mit den Langzeitfolgen von Covid-19 (Long Covid), den Impfkampagnen sowie dem Covid-Datenmanagement.

Homeoffice während der Pandemie und danach

Ein weiteres wichtiges Thema war dasHomeoffice bzw. ein entsprechender Erfahrungsaustausch aus der Pandemie sowie Zukunftsvorstellungen.
Hierbei wurde insbesondere die Frage der sozialversicherungsrechtlichen Unterstellung von Grenzgängern im Homeoffice besprochen.

Die Schlusserklärung der Gesundheitsminister stellen wir gerne hier im Wortlaut zur Verfügung.

Das nächste Treffen sowohl der Sozial- wie auch der Gesundheitsminister wird im Jahr 2022 unter dem Vorsitz Liechtensteins stattfinden.

 

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