IKEA kommt nach Luxemburg

Der schwedische Möbelkonzern hat am Mittwoch seine Pläne für die nächsten Jahre vorgestellt.

Schon vor fast 15 Jahre hätte der Konzern gerne ein Möbelhaus im Großherzogtum eröffnet, scheiterte aber aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, die es aber heute nicht mehr gibt.
Das Ergebnis ist bekannt - IKEA baute ein Möbelhaus in Arlon - unmittelbar hinter der Grenze nach Belgien.

Doch nun will der Ingka Konzern, du dem IKEA gehört, fleißig investieren, denn die Zahlen sind gut.
Für das Geschäftsjahr 2018 (1) meldet der Ingka Konzern (2) für IKEA einen Einzelhandelsumsatz von 34,8 Mrd. EUR (34,1 GJ17).
Das heißt währungsbereinigt stieg der Einzelhandelsumsatz um 4,7 Prozent.

Im Rahmen seiner Expansionspläne möchte der Konzern weitere Länder erobern.
Los geht es in Südamerika, wo Filialen in Chile, Kolumbien und Peru eröffnen sollen.
Dann soll es auch neue Möbelhäuser in Mexiko, Estland, der Ukraine, Puerto Rico, Oman, Luxemburg, Macau und den Philippinen geben. Im Geschäftsjahr 2019 sind 15 Einzelhandels-Standorte geplant

"Bis 2025 haben wir das Potenzial, 3 Milliarden Menschen zu erreichen und mit ihnen zu interagieren. Wir werden neue und unterschiedliche Möglichkeiten anbieten, die Ikea-Produktpalette zu kaufen - online, in abgelegenen Gegenden und in der Innenstadt", so Konzernchef Torbjorn Loof.  "Wir werden kleinere Ladenformate einführen und ein breites Spektrum an flexiblen und erschwinglichen Dienstleistungen anbieten."
 

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