Alterego007, vor 3 Tagen

Hallo zusammen,

ich habe relativ lange gesucht, aber nicht so wirklich eine finale Info erhalten. Da hier ja der ein oder andere sicher Erfahrung damit hat, dachte ich mir, ich frage erstmal hier, bevor ich den Steuerberater meines Vertrauens kontaktiere.

Auf der Seite

http://www.sis-verlag.de/archiv/einkommensteuer/verwaltungsanweisungen/5498-steuerrechtliche-beruecksichtigung-von-auslaendischen-sozialversicherungsbeitraegen-steuerrechtliche-beruecksichtigung-von-auslaendischen-sozialversicherungsbeitraegen

wird von der Unionsrechtswidrigkeit des Abzugsverbotes nach § 10 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 EStG berichtet und auf eine Veröffentlichung des Bundesministerium der Finanzen vom 11. Dezember 2017 verwiesen. Die Frage ist, wie die Vorraussetzung:

"der Beschäftigungsstaat keinerlei Abzug der mit den steuerfreien Einnahmen in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang stehenden Beiträge im Besteuerungsverfahren zulässt"

zu interpretieren ist, wenn man für das Veranlagungsjahr 2017 keine Steuererklärung in Luxemburg erstellt hat.

Kann mir da eventuell jemand weiterhelfen?

Vielen Dank und viele Grüße
AE