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Mobilität

Der Winter ist da – Schnee und Eis auf den Straßen der Grenzregion

Der erste Schnee (und Eisregen) in der Großregion ist da. Glatte Straßen können am diesem Montag Morgen für Verkehrsbehinderungen sorgen. Gewarnt wird vor Glatteis und rutschigen Straßen.

Veröffentlicht par Helge Germeshausen die 05/12/2022 | 234 Ansichten

Der Winter ist da - Autofahrer sollten sich auf erhöhtes Verkehrsaufkommen einstellen

Die Wetterdienste sagen für die kommenden Tage weiteren Eisregen und vielleicht sogar weitere Schneefälle bei Temperaturen um den Gefrierpunkt voraus.

Glatte Straßen verursacht durch winterliche Niederschläge

Autofahrer sollten sich dementsprechend auf mögliche Verkehrsbehinderungen einstellen. Laut Meteolux (Lu) und wetteronline.de ist das Durchzuggebiet wohl für heute vorübergezogen. Bis Ende des Nachmittags soll die Großregion unter einem trockenen und bedeckten bis stark bewölkten Himmel liegen.

Gegen den frühen Abend ist mit leichtem Schneeregen und Schnee zu rechnen, auf den höheren Lagen des Oeslings kann sich eine Schneedecke (+/-1 cm) bilden. Ein geringes Risiko für gefrierenden Regen besteht. Die Tiefstwerte liegen dabei um die 2 bis -2 Grad.

Am diesseits wir jenseits der Grenze beliebten Wintersportgebiet ‘Erbeskopf’ im Hunsrück/Deutschland ist der erste Schnee bereits liegen geblieben.

Für morgen ist in der Großregion laut Meteolux wiederum mit Schneeregen und Schneefällen zu rechnen.Zum Wochenende hin sagen die Wetterdienste weiteren Schneefall und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt voraus.

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Eisluft hat die Großregion weiter im Visier

Vorerst bleibt es im Flachland für die Bildung einer Schneedecke zu mild. Dabei wäre die Großwetterlage für Frost und Schnee eigentlich auch bei uns gar nicht so schlecht.

Zum Start in die neue Woche dominiert jedoch landesweit erst einmal wieder etwas mildere Luft.

Eigentlich ist die Großwetterlage für knackig kaltes Winterwetter auch im Flachland derzeit alles andere als schlecht. So sind die für unsere Breiten typischen Westwind dominierten und tendenziell milden Wetterlagen zurzeit nämlich fast ganz zum erliegen gekommen.

Stattdessen hat sich über vielen Teilen des europäischen Kontinents eine östliche Strömung eingestellt, welche zumindest zeitweise auch recht kalte Luft aus Russland anzapft.

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