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Mobilität

“Nein” zum Moselaufstieg: Kritik von Ramsauer

Im Rahmen des Spatenstiches für die neue Moselbrücke bei Grevenmacher fand der Bundesverkehrsminister klare Worte für die Absage der Landesregierung an den Moselaufstieg.

Veröffentlicht par KaptanListe die 02/05/2013 | 2.507 Ansichten

Bereits in der Vergangenheit hatte sich Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer für den Moselaufstieg bei Trier ausgesprochen.
Im Rahmen des Spatenstiches für die Ortsumgehung Konz-Könen hatte er die rheinland-pfälzische Landesregierung aufgefordert, ihre ablehnende Haltung gegenüber der für Trier und Luxemburg wichtigen Projekte zu überdenken.
„Es kann nicht sein, dass diese Stadt im überregionalen Verkehr erstickt“, so Ramsauer im Februar 2012.

Kein Wunder also, dass er sich beim Spatenstich für die neue Moselbrücke bei Grevenmacher über das vorläufige Aus für das Verkehrsprojekt äußerte.
Er sei sich sicher, dass die Verkehrssituation für Trier und sein Umland mit dem Moselaufstieg verbessert werden könnte.

Erst im März dieses Jahres hatte die Regierungskoalition von Rheinland-Pfalz angekündigt, Moselaufstieg (Westumfahrung Trier) und Meulenwald-Autobahn (Nordumfahrung Trier) vorerst nicht für den Verkehrswegeplan 2015 anzumelden – ein schwerer Schlag für viele Grenzpendler.

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