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HALDE: Großregion und Grenzgänger: Demografische Entwicklung

Die Interregionale Arbeitsmarktbeobachtungsstelle beschreibt und analysiert die Situation und Entwicklung des Arbeitsmarkts in der Großregion. Wir stellen nach und nach alle fünf Schwerpunkte vor. Teil 2: Demografische Entwicklung

Veröffentlicht par KaptanListe die 24/12/2014 | 391 Ansichten

Die Interregionale Arbeitsmarktbeobachtungsstelle beschreibt und analysiert in ihrem neunten Bericht, der dem 14. Gipfel der Großregion vorgelegt wird, die Situation und Entwicklung des Arbeitsmarkts in der Großregion anhand zentraler Strukturindikatoren.
Im Zuge der regelmäßigen Berichterstattung an den Gipfel der Exekutiven konnte ein Berichtssystem für den Arbeitsmarkt der Großregion entwickelt werden, das die Interregionale Arbeitsmarktbeobachtungsstelle kontinuierlich fortschreibt und ausdifferenziert.

Der neunte Bericht untergliedert sich fünf Teilberichte:

  • Situation des Arbeitsmarktes
  • Grenzgängermobilität
  • Demografische Entwicklung
  • Situation junger Menschen
  • Atypische Arbeits- und Beschäftigungsfor

Am ersten Januar 2013 lebten in der Großregion über 11,4 Millionen Menschen, was 2,3% der Gesamtbevölkerung auf dem Gebiet der Europäischen Union (EU – 28) entspricht.
Mit vier Millionen Einwohnern ist Rheinland-Pfalz die mit Abstand bevölker ungsreichste Teilregion, gefolgt von der Wallonie (inkl. DG) mit knapp 3,5 Mi o. Einwohnern.
An dritter Stelle folgt Lothringen, wo Anfang 2013 rund 2,35 Mi o. Menschen lebten.
Auf die kleinsten Teilregionen Saarland und Luxemburg entfallen jeweils rund eine Millionen bzw. etwas über eine halbe Millionen.
Die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens besteht aus rund 76.000 Personen.

Seit 1970 ist die Bevölkerung der Großregion um 805.187 Einwohner (+7,6%) auf über 11,4 Millionen Menschen im Jahr 2013 angestiegen.
Dieses Wachstum wurde getragen von der Entwicklung in Luxemburg, der Wallonie (hier auch der DG Belgien) und Rheinland-Pfalz, während die Einwohnerzahl in Lothringen mehr oder minder stagniert und im Saarland rückläufig ist.

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