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Lange schon steht die Einführung von Blitzern in Luxemburg an - jetzt will die Regierung Nägel mit Köpfen machen. Bei Radarfallen und anderen Verkehrsdelikten.

Veröffentlicht par KaptanListe die 31/10/2013 | 696 Ansichten

Luxemburgs neuer Verkehrsminister François Bausch hat im Rahmen einer Pressekonferenz angekündigt, Verkehrssünder in Zukunft härter bestrafen zu wollen.

Dabei sollen in erster Linie die Sanktionen für Telefonieren mit dem Handy ohne Freisprechanlage und Alkohol im Straßenverkehr verstärkt werden.
Auch werde es eine Verschärfung des Punkteführerscheines geben.

Außerdem wolle die Regierung endlich die Pläne umsetzen, im Großherzogtum feste Blitzer zu installieren.
“Ich werde so schnell wie möglich eine Entscheidung treffen. Zuerst müssen wir herausfinden, wie viele feste Radaranlagen das Land braucht und wo genau Letztere platziert werden”, so Bausch.
Auch soll es mehr mobile Radarfallen geben.
“Durch den Überraschungseffekt sind allerdings die mobilen Radars für mich wirkungsvoller”, betonte der Minister.

 

 

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