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Industrie innoviert 2004

Guardian Luxembourg entwickelte Windschutzscheibe, die über 30% der Sonneneinstrahlung reflektiert

Veröffentlicht par KaptanListe die 08/12/2004 | 2.271 Ansichten

Der Verband der Luxemburger Industrie (FEDIL) vergab Förderpreise für Innovationen, die von in Luxemburg ansässigen oder arbeitenden Personen ausgehen und die Wirtschaft Luxemburgs vorwärts bringen.

Luxemburger Innovationsgruppen bzw. Industrieunternehmen hatten dieses Mal hierzu insgesamt 11 Projekte eingereicht.

Der 1. Preis ging an “GUARDIAN Luxembourg“ (LUXGUARD l S.A., GUARDIAN LUXCOATING S.A., GUARDIAN AUTOMOTIVE GREVENMACHER S.A. et Centre de recherches pour le verre et la céramique – CRVC) für das Projekt “Infrared Reflective Windshield – SilverGuard™”.

Herkömmliche Autoscheiben erreichen lediglich 5 bis 10 % Reflektionsleistung. Bei der neuenWindschutzscheibe muss die Klimaanlagenleistung weniger lesiten; damit wird Energie gespart.

Der 2. Preis ging an “CTI SYSTEMS S.A.“ für eine neue Teleskopie-Plattform, die eingesetzt wird, um den AIRBUS A380 zu lackieren und zu warten.

Außerdem an Alain Louge von “CHAUX DE CONTERN S.A.“
für das Projekt “TETRIS – Close Packing Technology”. Es dreht sich hierbei um ein qualitativ neues Abwasserrohr, das die herkömmlichen Betonrohre ersetzen soll.

Ein zusätzlicher Förderpreis ging an François Faber von “e-mergency S.A. “ für das Projekt “AMICCA 2005”, eine komplette Steuerungslösung für Druckereien.

Die Liste der eingereichten Bewerbungen:

1) Chaux de Contern S.A. (groupe d’innovateurs), Projekt: TETRIS

2) CTI Systems S.A. (groupe d’ingénieurs), Projekt: Teleplattform

3) DSK SYSTEMS S.A. (projet d’équipe), Projekt: SATPA (Système d’Acquisition et de Transmission de Pointages Ambulants)

4) DuPont Teijin Films Luxembourg S.A. (Luc NICOLAI, Luc LOEWEN); Reichert S.A. (Paul REICHERT, Tom REICHERT), Projekt: Bobineuses pour films minces et lisses

5) e-mergency S.A. (François FABER), Projekt: AMICCA 2005

6) GUARDIAN Luxembourg (Luxguard I, Luxcoating, Guardian Automotive, CRVC), Projekt: Infrared reflective windshield

7) HITEC Luxembourg S.A. (Département technique), Projekt: AS09 (antenne de communication par satellite)

8) IEE S.A. (Equipe d’innovateurs), Projekt: OC® (Occupation Classification)

9) PETTINGER S.à r.l. (Jean Pettinger), Projekt: PEWEDOOR – 60S

10) Edgar SAUSMIKAT, Projekt: FRIGODEC ™ – Kühl- und Heizdecken-Konstruktion

11) TREFILARBED BISSEN S.A. (René PEPIN, Xavier DESTREE, Luc BUTTEL, Dirk VAN CAUTEREN, Sascha SCHREINER), Projekt: Béton armé de fibres pour applications structurelles

Die Jury hattte sich wie folgt zusammengesetzt:

Jacques Barbarini (SIEMENS S.A.), Nico Daubenfeld (GENERAL-TECHNIC OTIS S.A.), Gérard Hoffmann (TELINDUS S.A.), Pierre Kihn (Office ERNEST T. FREYLINGER S.A.), Guy Kind (GOODYEAR S.A.), Jean-Pol Michel (CRP Henri Tudor) et René Winkin (Berater FEDIL).

Quelle:

“COMMUNIQUÉ DE PRESSE “

FEDIL A.S.B.L. • 7, rue Alcide de Gasperi • B.P. 1304 • L-1013 LUXEMBOURG

Tél.: 43 53 66-611 • Fax: 43 23 28

E-Mail: tom.hermes@fedil.lu

Luxembourg, le 3 décembre 2004

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Meffo
7081 Kommentare
Vor 16 Jahren

Innovationspolitik

Innovationskongress: In Deutschland von anderen europäischen Ländern
lernen:
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Das Jahr der Innovationen ist fast vorbei. Welches Etappenziel erreicht wurde und was noch zu tun ist, darüber haben Fachleute auf Einladung des DGB zwei Tage lang diskutiert.

http://www.dgb.de/homepage_kurztexte/Texte/innovationskongress.htm

usbildungspolitik

Ausbildungsleistung der Arbeitgeber: Note ungenügend:
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Auch in diesem Jahr hat sich die Wirtschaft insgesamt in punkto Arbeitslosigkeit die Note ungenügend verdient. Diese Feststellung hat DGB-Vorstandsmitglied Ingrid Sehrbrock anlässlich der Zwischenbilanz des Ausbildungspaktes getroffen. Darüber könne auch der geringfügige Anstieg an Ausbildungsplätzen nicht hinwegtäuschen.

http://www.dgb.de/presse/pressemeldungen/pmdb/pressemeldung_single?pmid=2507

DGB geht Reform der Berufsbildung nicht weit genug:
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Die laufende Reform der Berufsbildung sollte nach Ansicht des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer und des DGB-Vorstandsmitgliedes Ingrid Sehrbrock moderner gestaltet werden. Dafür haben beide in einem gemeinsamen Brief an die Fraktionsvorsitzenden der im Bundestag vertretenen Parteien geworben.

http://www.dgb.de/presse/pressemeldungen/pmdb/pressemeldung_single?pmid=2514