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Finanzen

Index wird verschoben

Das luxemburgische Parlament hat entschieden: Arbeitnehmer müssen auf die nächste Indextranche warten.

Veröffentlicht par Eddy Thor die 16/06/2022 | 8.888 Ansichten
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Die Abgeordnetenkammer des Großherzogtums hat entschieden, dass es trotz der enorm ansteigenden Preise vorerst keine Indextranche geben wird.
52 Parlamentarier stimmten am Mittwochnachmittag für das Tripartite-Abkommen.

Index kommt im April 2023

Das besagt, dass die nächste Indextranche, die nach Daten des Statistikinstituts Statec voraussichtlich eigentlich im Juli fällig wäre, auf April kommenden Jahres verschoben.

Um die Verbraucher zu unterstützen, soll es einen steuerfreien “Energie-Steuerkredit” geben.
Rund 530 Millionen Euro werden als Energie-Steuerkredit an die Haushalte ausbezahlt.

Grundsätzlich hat sich das Parlament zu dem System des Index bekannt.

Auch soll die Indexierung des Kindergeldes nicht verschoben werden.

 

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Jumbo
639 Kommentare
Vor 4 Monaten

Die Preise steigen weiter und der Index wird verschoben.
Finde ich als ungerecht. Diesen “Energie-Steuerkredit” wird der auch für die Grenzgäger gezahlt oder nur für Luxemburger.
Wie berechnet er sich? Hat da jemand Kenntnis ?

transfrontalier123
155 Kommentare
Vor 4 Monaten

Den Steuerkredit kriegen auch Grenzgänger, gibt auch ne Staffelung
 
https://www.lesfrontaliers.lu/fiscalite/le-credit-dimpot-sera-bien-verse-en-juillet-au-luxembourg/
 
Trotzdem Beschiss, sonst gäbs einen Index und nächstes Jahr dann wieder einen, wäre besser.
Ansonsten sei darauf hingewiesen, dass man bei Strom und Gas durch Wechsel oft Geld sparen kann. Gas wird zwar bei mir jetzt teurer, aber durch Wechsel auf einen anderen Tarif nur um ca 30 EUR pro Monat, die Stromkosten bleiben gleich.