Drei Monate in Folge sinken, und mit dem Übergang zum neuen Jahr steigen die Preise für Erdölprodukte wieder. Diese Wende hätte im Januar in Luxemburg zu einer Erholung der Inflation führen können, war es aber nicht. Aber die Statec zu erkennen, dass mit einem globalen Anstieg von + 0,8%⛽️ für Benzin, Diesel und Heizöl nicht weit ist. Denn auch Waren und Dienstleistungen sind von Monat zu Monat gestiegen (+ 0,4%).

Zum Glück hat die Einführung des Schlussverkaufs den Anstieg der Lebenshaltungskosten abgeschwächt und sogar gestoppt. Und Januar 2024 mit einem Preisrückgang von -0,5%. Damit sind die Lebenshaltungskosten im Großherzogtum die letzten 4 Monaten gesunken, obwohl die Inflation in einem Jahr um +4,1% gestiegen sein wird.

Zu den wichtigsten Senkungen der Haushaltsausgaben gehören natürlich Kleidung und Schuhe, die am meisten vom Winterschlussverkauf profitieren. Mit 👗– 12,8%👞 zwischen Dezember und Januar. Eine weitere Angewohnheit zu Beginn des Jahres ist die Senkung der Tarife für Pauschalreisen (🏜 – 8%) oder Flugtickets (🛬- 13%), die nach dem traditionellen Start im Dezember wieder günstiger wurden…

Zu den sonstigen Senkungen im Korb der Hausfrau zählen die sonstigen Senkungen bei den 🛋Möbeln, Haushaltsgeräten🎛 oder Mineralwasser und Milch (🥛-1 %🫗), Obst (🍊-0.5 %).

In der Lebensmittelabteilung wird die Inflation jedoch im Januar in Luxemburg (+ 1%) wie in den Vormonaten weiter zugenommen haben. Und das Statec, die Preise an den Ständen um + 6,4% in einem Jahr zu schätzen.

Von Monat zu Monat sind die Produkte, die ihr Etikett gesehen haben, hauptsächlich Frischfisch (🐟+12%), Meeresfrüchte (🦪+6,5%) sowie Pizza und Quiches (+ 2,9%).

Auf der Serviceseite, mitten im Autofestival, stiegen die Kosten für die Wartung und Reparatur von Autos (+ 2,5%👩‍🔧), Friseursalons (💇‍♀️+2%), Kinderkrippen und Tagesstätten (👼+ 3%). Ganz zu schweigen von den Gebühren für Festnetz-Telefondienste, die in vier Wochen um + 11,9% ☎️ gestiegen sind...

 

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