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Arbeit

Schon in der Ausbildung ein Grenzgänger sein

Jugendliche informieren sich bei luxemburgischem Berufsberater über Zukunftschancen im Großherzogtum

Veröffentlicht par Eddy Thor die 11/07/2019 | 450 Ansichten

Warum sich nicht einfach schlau machen - und schon in der Ausbildung zum Grenzgänger werden

Die Nähe zum Nachbarland Luxemburg ist für viele Bewohner von Rheinland-Pfalz und des Saarlandes eine alltägliche Selbstverständlichkeit: Sie besuchen das Großherzogtum für einen Shoppingtrip, für kulturelle Aktivitäten oder um dort ihr Auto zu tanken.
Trotz dieser gängigen Austauschbeziehungen ist gerade der berufliche Schritt über die eigene Landesgrenze hinaus ein großes Wagnis, das sorgfältiger Vorbereitung bedarf.
Das gilt insbesondere für Jugendliche, die eine Ausbildung in Luxemburg anstreben.

Ausbildung in Luxemburg – einfach mal informieren

Deshalb informiert am Dienstag, dem 16. Juli 2019 ein luxemburgischer Berufsberater im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Trierer Arbeitsagentur (Dasbachstraße 9) zur grenzüberschreitenden Ausbildung.
Er beantwortet Fragen wie:

  • Welche Betriebe bilden grenzüberschreitend aus?
  • Wie sieht die Ausbildung in Luxemburg aus?
  • Ist es möglich, dass trotz ausländischem Lehrbetrieb der Abschluss in Deutschland anerkannt wird?

Jugendliche und Erwachsene mit Interesse an einer Ausbildung im Nachbarland können zwischen 10 und 12:30 Uhr und 14 und 15:30 Uhr im BiZ vorbeischauen und sich im Rahmen der Sprechstunde beraten lassen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen gibt‘s im BiZ unter 0651/205-5000 oder
trier.biz@arbeitsagentur.de.

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