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Eigenheimzulage in Vermittlungsausschuss

So verunsichern Politik und Medien die Bürger und die Wirtschaft - Das Hickhack geht weiter

Veröffentlicht par KaptanListe die 30/11/2004 | 669 Ansichten

Die Bundesregierung will die Eigenheimzulage abzuschaffen. Mit der Streichung dieser Subvention will sie die Mittel für andere Zwecke frei setzen.

Sie ist damit nun wieder einmal vorerst am Widerspruch des Bundesrates gescheitert. Die nächste Station dieser Gesetzesvorlage ist somit ein Vermittlungsausschuss, der einen für beide Seiten gangbaren Kompromiss finden soll.

Von diesem Kompromiss wird dann auch abhängen, ab wann keine neuen Anträge mehr gestellt werden können.

Verbraucherberater warnen jedoch die Interessenten vor einer Panikmache bei Immobilienprojekten.

Wer seine Entscheidung zu einem Hausbau oder Wohnungskauf allein von dieser staatlichen Hilfe abhängig mache, begehe einen sehr großen Fehler.

“Die Leute kommen panisch in die Beratungsstellen”

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Hamisso
2364 Kommentare
Vor 16 Jahren

"Die Entscheidung über die Zukunft der Eigenheimzulage wird vom Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat ins kommende Jahr verlegt.
Diese Entscheidung hat der Bundesrat am Mittwoch getroffen. Damit ist die rot-grüne Koalition mit ihrem Vorhaben zunächst gescheitert.
Die Bundesregierung wollte die Eigenheimzulage für Neufälle ursprünglich schon zum 1. Januar 2005 komplett streichen und die frei werdenden Gelder in Bildung und Forschung investieren."

http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/artpage/0/cn/GoArt!200013,200050,835270/SH/0/depot/0/index.html