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Politik

Grenzgänger und Finanzkrise

Von der Finanzkrise sind auch Grenzgänger betroffen. Wir haben bei der Agentur für Arbeit in Trier und der Gewerkschaft LCGB in Luxemburg nachgefragt, wie sich die derzeitige wirtschaftliche Lage für Grenzgänger darstellt.

Veröffentlicht par KaptanListe die 23/11/2009 | 11.086 Ansichten

Grenzgänger und Finanzkrise

Die Finanzkrise hat im Laufe dieses Jahres zahlreiche Jobs gekostet. Da Grenzgänger, die ihren Job verlieren, nicht von der ADEM, der luxemburgischen Behörde in Sachen Arbeitslosigkeit registriert werden, ist es schwierig zu beziffern, wieviele Grenzgänger von Entlassungen oder sogar Insolvenzen betroffen sind.
Die Agentur für Arbeit in Deutschland, die für Grenzgänger zuständig ist, verzeichnet keine überproportional große Zunahme von arbeitslosen Grenzgängern. Es seien zwar aufgrund der Krise mehr, aber das Verhältnis zu den Arbeitslosen, die vorher eine Arbeitsstelle in Deutschland hatten, sei gleich geblieben.
Das Video zeigt Interviews mit Thomas Mares von der Agentur für Arbeit in Trier und mit Joé Spier von der luxemburgischen Gewerkschaft LCGB.

Zum Link des Arbeitslosengeld-Rechners der Agentur für Arbeit geht es hier.

 

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edsi6
77 Kommentare
Vor 11 Jahren

es sieht alles so super aus ;die gewerkschaft wass machen die schon ! gelder einziehen und schöen lachen .
und dabei sich gut gehen lassen ;glauben Sie im ernzt die denken an die Grenzgänger nur eins 18,50 im Monat zu Zahlen und alles ist okl
Das Problem ist ja nicht von heut auf morgen oder?